| Mit dem Fahrrad durch Schottland | |
Unsere routeDie erste Nacht haben wir in nem Hotel amb Flughafen übernachtet weil wir so spät angekommen waren. Am nächsten Morgen direkt los, Fahrräder aus den Kartons hohlen und zusammenschrauben (wohin mit den Kartons?).
Bis zum vierten Tag sind wir unsere vorher rausgesuchte Route gefahren. Der fünfte Tag und und fast der ganze sechste Tag (bis Inverness) war über den Great Glen Way. Danach (ab Inverness) haben wir die National Cycle Networks bis zurück nach Edinburgh genommen. Grosse Abschnitte der Strecke die wir vorher rausgesucht hatten waren aber sowieso über diese National Cycle Networks, obwohl wir das vorher nicht kannten. Wahrscheinlich sind die in Google Maps drin (das hatten wir benutzt um die Route zu markieren). Track der route
Hier eine KML-Datei des tracks. Die kann man mit
Google Earth öffnen (Google Maps geht auch aber da sieht man nicht die ganze
route auf einmal weils zu viele Punkte sind, muss man unten immer auf weiter
klicken für den nächsten Abschnitt).
Davon sehr empfehlenswertAuf jeden fall der Great Glen Way. Die Strecke vom dritten Tag hat mir auch sehr gefallen, wegen der Landschaft und da es da den ganzen Tag geregnet hat waren überall schöne tiefe Nebel-Wolken (muss man natürlich mögen). Auch cool wie die Schafe überall auf den Wegen sind (das war nachher noch öfter, aber das war der este Tag wo wirs gesehen haben), die aber laufen schon ein Stück weg sobald man sich nähert. Allerdings vorsicht hier mit unserem Track, an dem Tag haben wir uns nämlich öfter mal verfahren. Auch war das wohl kein so ofizieller Weg da ein oder zwei der Gatter (damit die Schafe nicht abhauen) abgeschlossen waren, und da mussten wir mit den Fahrrädern irgendwie drüber turnen. Ausserdem war da diese Stelle wo zwei Pfeiler für ne Brücke waren aber keine Brücke (kann man schön auf dem Track sehen wie wir in Ledcharrie wieder 100 Meter zurück gehen und dann quer durch ein Feld, natürlich das Fahrrad schiebend, bis auf die Strasse). Von unserem Track meidenAm zweiten Tag die Strecke war zwar schön aber da gabs halt ein paar Probleme mit abgeschlossenen Gattern und fehlender Brücke (wie im Absatz hier drüber erklärt). Wens stört sollte da nicht fahren. Wie schon gesagt, hatten wir am anfang keine Karte der National Cycle Networks weil wir garnicht wussten das es sowas gibt. Die ersten Tage waren ok, aber am vierten da hatten wir wohl ne route gewählt die über ne ziemlich von Autos befahrene Strasse ging (bei den National Cycle Networks gehts auch öfter über Strasse aber das sind Strassen wo kaum Autos fahren). Also das Stück unserer route kann ich niemandem empfehlen der auch nicht gerne mit dem normalen Strassenverkehr fährt. Das war von Ledcharrie bis kurz vor Glencoe (genau bis zum See Loch Achtriochtan). Kann man auch sehen, wenn man den Track unserer route mit Google Earth öffnet, das wir da in Ledcharrie auf die normale Strasse fahren und, bis auf ein paar Ausnahmen, da drauf bleiben bis zum Campingplatz kurz vor Glencoe. Das waren so um die 50 Km rauf in die Highlands und selten Seitenstreifen, wie auf dem Bild rechts zu sehen (das sind zwei Spuren, eine in jede Richtung). Kurz nach diesem Bild haben wir links in den Hügeln einen Weg gesehen, den haben wir dann genommen und den hätte man wahrscheinlich auch schon früher nehmen können. Ab da wo wir den genommen haben gings mit dem Fahrrad, aber da waren wir auch schon in den Highlands, könnte sein das der vorher wos Bergauf geht nicht so gut ist. Fotos entlang der RouteEine Karte mit den geogetaggten Fotos auf Picasa (nicht alle Fotos sind gegeotaggt weil beim Campen war das GPS aus). |